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6 Aktuelle Ausgabe zur Ansicht!
Infineon will die KI-Erlöse auf 15 % Umsatzquote heben. Ein Gewinner des hohen Alphabet-Capex für 2026?
Liebe Leser,
Im Bereich Data Center profitiert Infineon von seiner führenden Rolle bei Leistungs-Halbleitern. Der Konzern bietet ein umfassendes Portfolio an MOSFETs sowie Galliumnitrid- (GaN) und Siliziumkarbid-Lösungen (SiC) an. Besonders entscheidend ist der Übergang zu Vertical Power Delivery. Da moderne KI-GPUs enorme Stromstärken benötigen, müssen die Leistungsmodule räumlich so nah wie möglich am Prozessor platziert werden, um Energieverluste zu minimieren. Infineon liefert spezialisierte Module für die zweite Stufe der Stromversorgung, die technisch hochkomplex sind und deutlich höhere Margen sowie Verkaufspreise erzielen als klassische Komponenten.
Der Alphabet-Effekt: Investitionsverdopplung auf 175 bis 185 Mrd. USD
Die Aussagen von Alphabet vom 04.02.2026 unterstreichen die enorme Dynamik bei KI-Infrastruktur. Mit einer geplanten Verdoppelung der Investitionen auf 175 bis 185 Mrd. USD setzt der Tech-Gigant ein klares Signal für den weiteren KI-Ausbau. Für Infineon bedeutet dies eine direkte Steigerung der Nachfrage. Da Alphabet und andere Hyperscaler in eigene ASICs und GPUs investieren, steigt der Bedarf an Infineons Power-Management-Chips proportional an. Wichtig: Infineon baut nicht die Rechenkerne, aber sie bauen die hochspezialisierten Leistungs-Halbleiter, ohne die diese KI-Chips nicht funktionieren würden. Da Alphabet seine Investitionen deutlich ausweitet, müssen zehntausende neue Server-Racks gebaut werden. Jedes dieser Racks benötigt Infineons Stromversorgungslösungen.
Optimistischer Ausblick für die KI-Erlöse und die Gründe
Infineon rechnet für das Geschäftsjahr 2026 mit KI-Erlösen von 1,5 Mrd. Euro. Für 2027 wird bereits ein Ziel von 2,5 Mrd. Euro ausgegeben. Damit würde der KI-Umsatz innerhalb von nur drei Jahren um den Faktor 10 steigen. Drei Hauptfaktoren treiben dieses massive Wachstum voran. Das sind die Explosion des Energiebedarfs, der Wechsel in der Architektur hin zu Leistungsmodulen direkt am Prozessor sowie eine breitere Kundenbasis. Die KI-Fantasie sollte auch die Aktie weiter nach oben treiben, der jüngst der Big Picture-Breakout gelang.
Der Alphabet-Effekt: Investitionsverdopplung auf 175 bis 185 Mrd. USD
Die Aussagen von Alphabet vom 04.02.2026 unterstreichen die enorme Dynamik bei KI-Infrastruktur. Mit einer geplanten Verdoppelung der Investitionen auf 175 bis 185 Mrd. USD setzt der Tech-Gigant ein klares Signal für den weiteren KI-Ausbau. Für Infineon bedeutet dies eine direkte Steigerung der Nachfrage. Da Alphabet und andere Hyperscaler in eigene ASICs und GPUs investieren, steigt der Bedarf an Infineons Power-Management-Chips proportional an. Wichtig: Infineon baut nicht die Rechenkerne, aber sie bauen die hochspezialisierten Leistungs-Halbleiter, ohne die diese KI-Chips nicht funktionieren würden. Da Alphabet seine Investitionen deutlich ausweitet, müssen zehntausende neue Server-Racks gebaut werden. Jedes dieser Racks benötigt Infineons Stromversorgungslösungen.
Optimistischer Ausblick für die KI-Erlöse und die Gründe
Infineon rechnet für das Geschäftsjahr 2026 mit KI-Erlösen von 1,5 Mrd. Euro. Für 2027 wird bereits ein Ziel von 2,5 Mrd. Euro ausgegeben. Damit würde der KI-Umsatz innerhalb von nur drei Jahren um den Faktor 10 steigen. Drei Hauptfaktoren treiben dieses massive Wachstum voran. Das sind die Explosion des Energiebedarfs, der Wechsel in der Architektur hin zu Leistungsmodulen direkt am Prozessor sowie eine breitere Kundenbasis. Die KI-Fantasie sollte auch die Aktie weiter nach oben treiben, der jüngst der Big Picture-Breakout gelang.
Nextera Energy versorgt das KI-Zeitalter mit Energie. Bis 2035 wächst das EPS um jährlich 8 %. Big Picture-Breakout!
Liebe Leser,
Nachdem die Stromnachfrage über Jahrzehnte nahezu stagnierte, prognostizieren Experten für die kommenden zwei Dekaden ein Nachfragewachstum, das sechsmal höher liegt als im vorangegangenen Vergleichszeitraum. Der Boom der Künstlichen Intelligenz ist der stärkste Faktor. Der Stromverbrauch von Rechenzentren soll sich bis 2030 mehr als verdoppeln und könnte dann rund 9 % bis 12 % der gesamten US-Stromlast ausmachen. Wir setzen jetzt wegen dem Big Picture-Breakout und dem neuen Ausblick bis 2035 auf Nextera Energy als Profiteur.
Nextera Energy: Der Baumeister für Amerikas Energieversorgung
In diesem Marktumfeld positioniert sich Nextera Energy nicht nur als Versorger, sondern als der führende nationale Energie-Infrastrukturentwickler. Den Kern bildet die Tochtergesellschaft Florida Power & Light (FPL), die die größte und effizienteste Erdgaskraftwerksflotte der USA betreibt. Gemeinsam mit der Kernkraft deckt Erdgas rund 90 % des Energiemixes von FPL ab und sorgt für eine stabile Grundlast. Ergänzt wird dies durch die Sparte Nextera Energy Resources, den weltweit größten Player für Wind- und Solarenergie sowie Batteriespeicher. Mithilfe von KI-gestützten Systemen wie „REWIRE“ optimiert das Unternehmen zudem die Einspeisung und Wartung in Echtzeit, um die Betriebskosten weit unter dem Branchenschnitt zu halten.
Rechenzentren bieten eine Wachstumschance
Nextera hat das Ziel ausgegeben, bis 2035 mindestens 15 GW an neuer Erzeugungskapazität speziell für sogenannte „Data Center Hubs“ in Betrieb zu nehmen. Das Management sieht hierbei ein Potenzial auf bis zu 30 GW. Diese Hubs sind skalierbare Energiekomplexe, die Hyperscalern wie Google oder Meta eine schnelle Markteinführung ermöglichen. Ein prominentes Beispiel ist die Wiederinbetriebnahme des Kernkraftwerks Duane Arnold, das durch einen 25-jährigen Liefervertrag mit Google exklusiv für deren Rechenzentren reaktiviert wird. Um die Bezahlbarkeit für reguläre Privatkunden nicht zu gefährden, finanzieren Tech-Giganten ihre Energieinfrastruktur zunehmend selbst. Nextera fungiert hierbei als Partner, der die Projekte entwickelt, baut und betreibt.
Das EPS wächst um mindestens 8 % p.a. bis 2035. Big Picture-Breakout!
Das Management gab am 27.01.2026 eine EPS-Prognose mit einer jährlichen Wachstumsrate von über 8 % bis 2032 ab und visiert denselben Zielkorridor sogar bis 2035 an. Diese zehnjährige Visibilität ist im Versorgungssektor eine Seltenheit. Dieser neue Ausblick kam bei Investoren sehr gut an. Die Nextera Energy-Aktie brach aus der 4-jährigen Korrektur aus und generierte ein bedeutsames Long-Signal. Als Profiteur vom KI-Zeitalter mit einer klaren Perspektive für ein anhaltendes Gewinnwachstum müsste der Weg für höhere Kurse geebnet sein.
Nextera Energy: Der Baumeister für Amerikas Energieversorgung
In diesem Marktumfeld positioniert sich Nextera Energy nicht nur als Versorger, sondern als der führende nationale Energie-Infrastrukturentwickler. Den Kern bildet die Tochtergesellschaft Florida Power & Light (FPL), die die größte und effizienteste Erdgaskraftwerksflotte der USA betreibt. Gemeinsam mit der Kernkraft deckt Erdgas rund 90 % des Energiemixes von FPL ab und sorgt für eine stabile Grundlast. Ergänzt wird dies durch die Sparte Nextera Energy Resources, den weltweit größten Player für Wind- und Solarenergie sowie Batteriespeicher. Mithilfe von KI-gestützten Systemen wie „REWIRE“ optimiert das Unternehmen zudem die Einspeisung und Wartung in Echtzeit, um die Betriebskosten weit unter dem Branchenschnitt zu halten.
Rechenzentren bieten eine Wachstumschance
Nextera hat das Ziel ausgegeben, bis 2035 mindestens 15 GW an neuer Erzeugungskapazität speziell für sogenannte „Data Center Hubs“ in Betrieb zu nehmen. Das Management sieht hierbei ein Potenzial auf bis zu 30 GW. Diese Hubs sind skalierbare Energiekomplexe, die Hyperscalern wie Google oder Meta eine schnelle Markteinführung ermöglichen. Ein prominentes Beispiel ist die Wiederinbetriebnahme des Kernkraftwerks Duane Arnold, das durch einen 25-jährigen Liefervertrag mit Google exklusiv für deren Rechenzentren reaktiviert wird. Um die Bezahlbarkeit für reguläre Privatkunden nicht zu gefährden, finanzieren Tech-Giganten ihre Energieinfrastruktur zunehmend selbst. Nextera fungiert hierbei als Partner, der die Projekte entwickelt, baut und betreibt.
Das EPS wächst um mindestens 8 % p.a. bis 2035. Big Picture-Breakout!
Das Management gab am 27.01.2026 eine EPS-Prognose mit einer jährlichen Wachstumsrate von über 8 % bis 2032 ab und visiert denselben Zielkorridor sogar bis 2035 an. Diese zehnjährige Visibilität ist im Versorgungssektor eine Seltenheit. Dieser neue Ausblick kam bei Investoren sehr gut an. Die Nextera Energy-Aktie brach aus der 4-jährigen Korrektur aus und generierte ein bedeutsames Long-Signal. Als Profiteur vom KI-Zeitalter mit einer klaren Perspektive für ein anhaltendes Gewinnwachstum müsste der Weg für höhere Kurse geebnet sein.
Infineon: Wettbewerber Texas ist zuversichtlich für das Automotive-Geschäft. Drei weitere Gründe, die für den deutschen Chipwert sprechen!
Liebe Leser,
Texas Instruments berichtet ein 6%iges Wachstum im Bereich Automotive und geht von weiterem Wachstum aus. Kommentar vom Management: „Wir haben in der zweiten Jahreshälfte eine Stärke im Automobilbereich festgestellt. Ich denke, dass das langfristige Wachstum in absehbarer Zukunft anhalten wird.“
Das ist auch gut für Infineon, die daher ihren Big Picture-Breakout ausweiten. Ich sehe zudem folgende Gründe bei der Aktie, weshalb sie weiter durchziehen müsste:
1. Die Energie der KI: Während Nvidia das „Gehirn“ liefert, stellt Infineon das „Herz-Kreislauf-System“. Für hocheffiziente Stromversorgungen in Rechenzentren erwartet der Konzern im Geschäftsjahr 2026 eine Umsatzverdopplung auf 1,5 Mrd. Euro. Da die Nachfrage das Angebot übersteigt, ist dieser Bereich ein massiver Wachstumstreiber, der vom Markt bisher kaum eingepreist wurde.
2. Edge AI – Intelligenz vor Ort: Der KI-Trend wandert von der Cloud direkt ins Endgerät. Infineon besetzt diesen Markt mit spezialisierten Mikrocontrollern, die KI-Prozesse lokal verarbeiten. Das sichert Datenschutz sowie Geschwindigkeit und bietet enormes Potenzial für künftig steigende Konsensschätzungen der Analysten.
3. Der Automotive-Turbo: In autonomen Fahrzeugen steigt der Chip-Anteil pro Fahrzeug exponentiell. Marktstudien prognostizieren, dass sich der Halbleiterwert pro PKW bis 2029 auf rund 1.000 US-Dollar fast verdoppelt - bei Level-4/5-Systemen liegt der Bedarf sogar acht- bis zehnmal höher als bei Basismodellen. Trotz zyklischer Schwankungen bleibt Infineon hier der lachende Dritte, da diese Komplexität massive Rechenleistung und Sensorik aus München verlangt.
Das ist auch gut für Infineon, die daher ihren Big Picture-Breakout ausweiten. Ich sehe zudem folgende Gründe bei der Aktie, weshalb sie weiter durchziehen müsste:
1. Die Energie der KI: Während Nvidia das „Gehirn“ liefert, stellt Infineon das „Herz-Kreislauf-System“. Für hocheffiziente Stromversorgungen in Rechenzentren erwartet der Konzern im Geschäftsjahr 2026 eine Umsatzverdopplung auf 1,5 Mrd. Euro. Da die Nachfrage das Angebot übersteigt, ist dieser Bereich ein massiver Wachstumstreiber, der vom Markt bisher kaum eingepreist wurde.
2. Edge AI – Intelligenz vor Ort: Der KI-Trend wandert von der Cloud direkt ins Endgerät. Infineon besetzt diesen Markt mit spezialisierten Mikrocontrollern, die KI-Prozesse lokal verarbeiten. Das sichert Datenschutz sowie Geschwindigkeit und bietet enormes Potenzial für künftig steigende Konsensschätzungen der Analysten.
3. Der Automotive-Turbo: In autonomen Fahrzeugen steigt der Chip-Anteil pro Fahrzeug exponentiell. Marktstudien prognostizieren, dass sich der Halbleiterwert pro PKW bis 2029 auf rund 1.000 US-Dollar fast verdoppelt - bei Level-4/5-Systemen liegt der Bedarf sogar acht- bis zehnmal höher als bei Basismodellen. Trotz zyklischer Schwankungen bleibt Infineon hier der lachende Dritte, da diese Komplexität massive Rechenleistung und Sensorik aus München verlangt.
TKMS: Winkt ein 10 Mrd. Euro-Auftrag aus Kanada?
Liebe Leser,
Von den deutschen Verteidigungsaktien macht TKMS derzeit den charttechnisch besten Eindruck. Der Wert klebt an der psychologisch wichtigen 100 Euro-Marke, hat Eigenleben aufgebaut und könnte kurzfristig ausbrechen. U-Boote haben im aktuellen Geopolitikumfeld an strategischer Bedeutsamkeit zur (nuklearen) Abschreckung gewonnen. Das eröffnet TKMS die Chance auf ein stärkeres internationales Geschäft. Exakt danach sieht es aus. Das hohe 45er KGV, welches auf 28 per 2028 sinkt, rückt dabei in den Hintergrund.
Stealth-Technologie: Das unsichtbare Rückgrat der Marine
TKMS festigt seine Position als globaler Technologieführer im konventionellen U-Boot-Bau. Das Herzstück des Portfolios, insbesondere die Klasse 212CD, setzt neue Maßstäbe in der Stealth-Technologie. Durch innovative Rumpfdesigns und hocheffiziente Brennstoffzellen-Antriebe gelingt es den Kielern, Schiffe zu bauen, die für feindliche Sonarsysteme nahezu unsichtbar bleiben. Diese technologische Exzellenz „Made in Germany“ ist das stärkste Pfund im globalen Wettbewerb, um vom Wachstum des adressierten Marktes von 31 Mrd. Euro auf 61 Mrd. Euro bis 2033 zu profitieren.
Der 10 Mrd. Euro-Jackpot in Kanada?
Besondere Aufmerksamkeit verdient derzeit das kanadische „Canadian Patrol Submarine Project“. TKMS befindet sich im Rennen um einen Auftrag mit einem Volumen von über 10 Mrd. Euro. Für die Kanadier geht es um die Modernisierung ihrer maritimen Verteidigungsfähigkeit. Ein Zuschlag wäre für TKMS nicht nur ein finanzieller Triumph, sondern auch ein strategischer Durchbruch im nordamerikanischen Markt.
Auch in Indien winkt ein 8 Mrd. Euro-Auftrag!
Parallel dazu richtet sich der Blick auf den indopazifischen Raum. In Indien winkt ein 8 Mrd. Euro-Auftrag für den Bau von sechs modernen U-Booten. In einer Zeit geopolitischer Verschiebungen sucht Indien nach zuverlässigen Partnern jenseits russischer Abhängigkeiten. TKMS punktet hier mit bewährter Technik.
Stealth-Technologie: Das unsichtbare Rückgrat der Marine
TKMS festigt seine Position als globaler Technologieführer im konventionellen U-Boot-Bau. Das Herzstück des Portfolios, insbesondere die Klasse 212CD, setzt neue Maßstäbe in der Stealth-Technologie. Durch innovative Rumpfdesigns und hocheffiziente Brennstoffzellen-Antriebe gelingt es den Kielern, Schiffe zu bauen, die für feindliche Sonarsysteme nahezu unsichtbar bleiben. Diese technologische Exzellenz „Made in Germany“ ist das stärkste Pfund im globalen Wettbewerb, um vom Wachstum des adressierten Marktes von 31 Mrd. Euro auf 61 Mrd. Euro bis 2033 zu profitieren.
Der 10 Mrd. Euro-Jackpot in Kanada?
Besondere Aufmerksamkeit verdient derzeit das kanadische „Canadian Patrol Submarine Project“. TKMS befindet sich im Rennen um einen Auftrag mit einem Volumen von über 10 Mrd. Euro. Für die Kanadier geht es um die Modernisierung ihrer maritimen Verteidigungsfähigkeit. Ein Zuschlag wäre für TKMS nicht nur ein finanzieller Triumph, sondern auch ein strategischer Durchbruch im nordamerikanischen Markt.
Auch in Indien winkt ein 8 Mrd. Euro-Auftrag!
Parallel dazu richtet sich der Blick auf den indopazifischen Raum. In Indien winkt ein 8 Mrd. Euro-Auftrag für den Bau von sechs modernen U-Booten. In einer Zeit geopolitischer Verschiebungen sucht Indien nach zuverlässigen Partnern jenseits russischer Abhängigkeiten. TKMS punktet hier mit bewährter Technik.
Westwing ist mit der Westwing Collection auf Wachstumskurs. Noch 60%iges Kurspotenzial nach der Prognoseanhebung!
Liebe Leser,
Westwing stürmt auf das 52-Wochenhoch. Das Unternehmen, welches in der Corona-Pandemie als Online-Händler für Möbel einen Boom erlebte, feiert ein Comeback an der Börse. Die Kursstärke übertrifft andere Online-Händler bei Weitem, sodass auf die Gründe geschaut werden muss.
Mit der Westwing Collection zum Erfolg!
Westwing hat sich längst vom reinen Shopping-Club zum kuratierten Home-&-Living-Ökosystem gewandelt. Das entscheidende Alleinstellungsmerkmal gegenüber dem Massenmarkt ist die „Westwing Collection“. Das Portfolio reicht dabei von zeitlosen Polstermöbeln wie dem ikonischen Sofa „Sofia“ über minimalistische Beistelltische bis hin zu Textilien und hochwertigen Beleuchtungsserien. Durch diese Eigenmarkenstrategie emanzipiert sich das Unternehmen von der bloßen Vermittlerrolle. Die Kollektion ermöglicht nicht nur eine exklusive Ästhetik, sondern sorgt durch den Entfall von Zwischenhändlern für signifikant höhere Margen und eine stärkere Kundenbindung im Premium-Segment. Aktuell entfallen 63 % des Bruttowarenwertes auf die Westing Collection.
Anhebung der 2025er Prognose und 35 % der Kapitalisierung sind Nettocash!
Am 16.01.2026 konkretisierte das Management seine Erwartungen für das abgelaufene Jahr. Das bereinigte EBITDA wird in einer Spanne von 42 bis 45 Mio. Euro erwartet (vorher 25 bis 32 Mio. Euro). Beim Umsatz steuert das Unternehmen auf das obere Ende der Spanne von 425 bis 455 Mio. Euro zu. Diese Entwicklung wird von einem starken Cash Flow gestützt, der den Nettocash von 69 Mio. Euro per Ende 2024 auf 94 Mio. Euro per Ende 2025 steigert. Gut 35 % der Marktkapitalisierung sind damit unterfüttert. Ausschlaggebend für die neue Prognose war ein fulminantes Jahresendgeschäft, getrieben durch eine rekordverdächtige Performance während der Black Week. Ein optimiertes Produktsortiment und strikte Kostenkontrolle führen zu einer spürbaren Ausweitung der operativen Marge.
NuWays sieht 60 % Kurspotenzial
Die Analysten von NuWays reagierten prompt und erhöhten am 19.01.2026 das Ziel von 22 Euro 23,50 Euro. Die Expansion in zehn neue europäische Märkte im Jahr 2025 zeigt bereits erste Erfolge. Kritische Investoren blicken nun gespannt auf den geplanten Markteintritt im Vereinigten Königreich. Gelingt Westwing dort die Replikation des bisherigen Erfolgsmodells, wäre dies der finale Beweis für die Skalierbarkeit über die EU hinaus. Bei einem aktuellen Kurspotenzial von rund 60 % bleibt die Aktie trotz der zyklischen Risiken im Konsumgütersektor eine hochspannende Story für wachstumsorientierte Anleger. Immerhin könnte das EPS von ca. 0,94 Euro in 2025 auf 1,54 Euro bis 2027 steigen. Das KGV wäre dann einstellig!
Mit der Westwing Collection zum Erfolg!
Westwing hat sich längst vom reinen Shopping-Club zum kuratierten Home-&-Living-Ökosystem gewandelt. Das entscheidende Alleinstellungsmerkmal gegenüber dem Massenmarkt ist die „Westwing Collection“. Das Portfolio reicht dabei von zeitlosen Polstermöbeln wie dem ikonischen Sofa „Sofia“ über minimalistische Beistelltische bis hin zu Textilien und hochwertigen Beleuchtungsserien. Durch diese Eigenmarkenstrategie emanzipiert sich das Unternehmen von der bloßen Vermittlerrolle. Die Kollektion ermöglicht nicht nur eine exklusive Ästhetik, sondern sorgt durch den Entfall von Zwischenhändlern für signifikant höhere Margen und eine stärkere Kundenbindung im Premium-Segment. Aktuell entfallen 63 % des Bruttowarenwertes auf die Westing Collection.
Anhebung der 2025er Prognose und 35 % der Kapitalisierung sind Nettocash!
Am 16.01.2026 konkretisierte das Management seine Erwartungen für das abgelaufene Jahr. Das bereinigte EBITDA wird in einer Spanne von 42 bis 45 Mio. Euro erwartet (vorher 25 bis 32 Mio. Euro). Beim Umsatz steuert das Unternehmen auf das obere Ende der Spanne von 425 bis 455 Mio. Euro zu. Diese Entwicklung wird von einem starken Cash Flow gestützt, der den Nettocash von 69 Mio. Euro per Ende 2024 auf 94 Mio. Euro per Ende 2025 steigert. Gut 35 % der Marktkapitalisierung sind damit unterfüttert. Ausschlaggebend für die neue Prognose war ein fulminantes Jahresendgeschäft, getrieben durch eine rekordverdächtige Performance während der Black Week. Ein optimiertes Produktsortiment und strikte Kostenkontrolle führen zu einer spürbaren Ausweitung der operativen Marge.
NuWays sieht 60 % Kurspotenzial
Die Analysten von NuWays reagierten prompt und erhöhten am 19.01.2026 das Ziel von 22 Euro 23,50 Euro. Die Expansion in zehn neue europäische Märkte im Jahr 2025 zeigt bereits erste Erfolge. Kritische Investoren blicken nun gespannt auf den geplanten Markteintritt im Vereinigten Königreich. Gelingt Westwing dort die Replikation des bisherigen Erfolgsmodells, wäre dies der finale Beweis für die Skalierbarkeit über die EU hinaus. Bei einem aktuellen Kurspotenzial von rund 60 % bleibt die Aktie trotz der zyklischen Risiken im Konsumgütersektor eine hochspannende Story für wachstumsorientierte Anleger. Immerhin könnte das EPS von ca. 0,94 Euro in 2025 auf 1,54 Euro bis 2027 steigen. Das KGV wäre dann einstellig!
Siltronic: Ein neuer Chart-Breakout bahnt sich an. Sind die TSMC-Pläne auch gut für den Waferhersteller?
Liebe Leser,
Siltronic gehört zu den Vertretern der Chipbranche, die bisher nicht großartig ins Laufen kamen. Die Nachfrage nach Wafern hängt nicht nur am Bedarf im Bereich Server ab, sondern eben auch von Märkten wie Smartphones, PCs und Fahrzeugen. Doch die Bedeutsamkeit der KI-Nachfrage wächst und könnte damit das Business von Siltronic endlich anschieben.
TSMCs 56-Milliarden-Signal an den Markt
Am 15.01.2026 erschütterte TSMC die Branche mit einer massiven Prognoseanhebung. Der Capex für 2026 sollen auf 52 bis 56 Mrd. USD steigen, was ein Sprung von rund 32 % gegenüber dem Vorjahr ist. Dieser aggressive Ausbau der Kapazitäten zielt primär auf die Befriedigung der globalen KI-Nachfrage ab. Für den Waferhersteller Siltronic ist dies ein fundamentales Signal. Wo neue Fertigungslinien entstehen, steigt unmittelbar der Bedarf an der physischen Basis jedes Chips - dem hochreinen Silizium-Wafer.
Der 300-mm-Multiplikator durch KI und HBM
Siltronic profitiert überproportional vom Trend zu High-End-Anwendungen. KI-Server benötigen nicht nur mehr Rechenleistung, sondern auch eine deutlich größere Siliziumfläche. Schätzungen gehen von bis zu achtmal mehr Fläche im Vergleich zu Standard-Servern aus. Besonders die Nachfrage nach 300-mm-Wafern für modernste Logik-Chips und HBM spielt Siltronic in die Hände. Da TSMC seine führenden Prozesse 2nm und darunter massiv skaliert, ist die Nachfrage nach Siltronics hyperreinen Substraten strukturell abgesichert. Ein entscheidender Hebel für Siltronic ist die neue 300 mm-Mega-Fabrik in Singapur. Pünktlich zum aktuellen Investitionszyklus von TSMC läuft die Produktion dort hoch.
Die Kehrseite: Zyklik und Preisdruck
Trotz des enthusiastischen Ausblicks bleibt eine kritische Einordnung notwendig. Als Hersteller am Anfang der Wertschöpfungskette ist Siltronic stark von der Auslastung der Kunden abhängig und spürt Preisdruck sowie schwankende Rohmaterialkosten direkter als Software- oder Design-Unternehmen. Während 2022 das EPS bei über 13 Euro lag, dürfte es 2025 bei -2,61 Euro gelegen haben. Während TSMC mit dem Capex-Schub voranschreitet, muss Siltronic beweisen, dass die Margen trotz hoher Abschreibungen auf die neue Singapur-Fab stabil bleiben. Für Börsianer ist Siltronic eine hochzyklische Wette auf den globalen Chip-Boom, weshalb bevorzugt Trader neuen prozyklischen Long-Signalen folgen.
TSMCs 56-Milliarden-Signal an den Markt
Am 15.01.2026 erschütterte TSMC die Branche mit einer massiven Prognoseanhebung. Der Capex für 2026 sollen auf 52 bis 56 Mrd. USD steigen, was ein Sprung von rund 32 % gegenüber dem Vorjahr ist. Dieser aggressive Ausbau der Kapazitäten zielt primär auf die Befriedigung der globalen KI-Nachfrage ab. Für den Waferhersteller Siltronic ist dies ein fundamentales Signal. Wo neue Fertigungslinien entstehen, steigt unmittelbar der Bedarf an der physischen Basis jedes Chips - dem hochreinen Silizium-Wafer.
Der 300-mm-Multiplikator durch KI und HBM
Siltronic profitiert überproportional vom Trend zu High-End-Anwendungen. KI-Server benötigen nicht nur mehr Rechenleistung, sondern auch eine deutlich größere Siliziumfläche. Schätzungen gehen von bis zu achtmal mehr Fläche im Vergleich zu Standard-Servern aus. Besonders die Nachfrage nach 300-mm-Wafern für modernste Logik-Chips und HBM spielt Siltronic in die Hände. Da TSMC seine führenden Prozesse 2nm und darunter massiv skaliert, ist die Nachfrage nach Siltronics hyperreinen Substraten strukturell abgesichert. Ein entscheidender Hebel für Siltronic ist die neue 300 mm-Mega-Fabrik in Singapur. Pünktlich zum aktuellen Investitionszyklus von TSMC läuft die Produktion dort hoch.
Die Kehrseite: Zyklik und Preisdruck
Trotz des enthusiastischen Ausblicks bleibt eine kritische Einordnung notwendig. Als Hersteller am Anfang der Wertschöpfungskette ist Siltronic stark von der Auslastung der Kunden abhängig und spürt Preisdruck sowie schwankende Rohmaterialkosten direkter als Software- oder Design-Unternehmen. Während 2022 das EPS bei über 13 Euro lag, dürfte es 2025 bei -2,61 Euro gelegen haben. Während TSMC mit dem Capex-Schub voranschreitet, muss Siltronic beweisen, dass die Margen trotz hoher Abschreibungen auf die neue Singapur-Fab stabil bleiben. Für Börsianer ist Siltronic eine hochzyklische Wette auf den globalen Chip-Boom, weshalb bevorzugt Trader neuen prozyklischen Long-Signalen folgen.